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Wandtattoos für den Schlafraum


Wandtattoos für den Schlafraum

Wer keine Zeit, Lust und Geduld hat um aufwändige Muster auf die Tapete zu pinseln, bekommt jetzt eine ganz einfache Lösung: Wandtattoos

Es gibt sie in allen möglichen Formen, Farben, Größen und Motiven. Und keiner dieser Punkte ist vorgegeben, was bedeutet, dass man auch bei Wandtattoos so flexibel und kreativ sein kann wie mit dem eigenen Farbkasten. Doch gibt es bei Wandtattoos nicht die Einschränkungen eines gar untalentierten Malers mit zittriger Hand, wodurch besonders die Raufasertapete zu leiden hat. Auch der schöne Parkettboden wird nicht mit Farbklecksen besprenkelt und ein Tag vom lang ersehnten Urlaub geht auch nicht dafür drauf. Wandtattoos können sowohl den Schlafraum, den Wohnraum oder auch das Kinderzimmer schmücken.

Denn Wandtattoos sind wie riesige Aufkleber, die man vom Trägerpapier löst und einfach auf die Wand klebt. Alles was man dafür tun muss ist die Fläche, auf der das Wandtattoo haften soll von Schmutz zu befreien, um anschlieflend das Wandtattoo vom Trägerpapier zu lösen, und an der gewünschten Stelle zu befestigen. Nicht wundern; wenn man das Trägerpapier abzieht, befindet sich das ausgewählte Motiv quasi seitenverkehrt auf einer unsichtbaren Folie. Die Folie unbedingt zunächst mit auf die Wand kleben.

Jetzt wird das Wandtattoo mit einem Rakel (ein Werkezeug aus Kunsstoff) bearbeitet. Einfach mit dem Rakel Druck auf die Folie ausüben, damit sich der Aufkleber dem Untergrund anpassen kann. Dann vorsichtig die Folie lösen und fertig ist das Gemälde.

Für unser Problemkind, die Raufasertapete, gibt es einen kleinen Trick. Man muss das Wandtattoo einfach ein bisschen dehnen, dann wird es noch elastischer und passt sich damit richtig gut auch einer Raufasertapete an. Sogar so gut, dass man die Kanten des Wandtattoos fast nicht mehr sieht, mit dem Effekt, dass man denken könnte, dass es von eigener Hand an die Wand gemalt wurde. Jetzt fehlen nur noch die ganzen Freunde, die das Werk Ihrer `harten Arbeit` bestaunen.