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Tipps zum Wachwerden


Was man zum Wachwerden braucht

Morgenstund hat Gold im Mund. Was jeder, der schon mal zum Sonnenaufgang im Sommer auf der Terrasse gesessen hat und gefrühstückt hat, nachvollziehen kann, fällt zur dunklen Jahreszeit ein wenig schwer zu glauben. Doch ein richtiger Morgenmuffel tut sich Sommers wie Winters schwer, mit Schwung und Elan aus dem Bett zu kommen. Vielleicht liegt das auch ein bisschen an den allzu schönen Schlafzimmermöbeln von schlafzimmertraum.de. Um nicht nur gut zu schlafen, sondern auch gut aus dem Bett zu kommen, helfen kleine Routinen und natürlich die passenden Möbel.

Kleine Aufsteh-Hilfen

Um morgens besser aus dem Bett zu kommen, hat jeder Mensch seine ganz eigenen Tricks. Mit Hilfe von High-Tech, wie einem Wecker, der den Raum allmählich mit Tageslicht erhellt und leichtes Vogelgezwitscher abspielt, soll die "Gold im Mund"-Stimmung aufkommen. Manche schwören auch auf die „harte Tour“ und stellen sich gleich mehrere Wecker, die sie im Kleiderschrank, im Nachttisch und im Regal verstecken, damit man das gemütliche Bett auf jeden Fall verlassen muss, um die schrillen Wachmacher zum Schweigen zu bringen. Manche platzieren auf dem Nachttisch schon ein fertig vorbereitetes Frühstücksgedeck und schicken ihre Liebste oder ihren Liebsten in die Küche, wo sie schon am Vorabend die Kaffeemaschine präpariert haben. Ein Knopfdruck reicht aus und der frische Kaffeeduft macht müde Geister munter. So beginnt der Tag am schönsten: Mit einem gemütlichen, kleinen Frühstück im Bett.

Ordnung im Schlafzimmer hebt die Laune am Morgen

Trotz Kaffeemaschine und Tageslichtwecker: Nach dem Aufwachen sollte der Morgen auch genauso entspannt weiter gehen. Dabei kann eine nicht nur schöne, sondern auch sinnvolle Einrichtung des Schlafzimmers einen nicht unwesentlichen Beitrag leisten. Wer zur Arbeit muss, braucht seine Anziehsachen griffbereit und will seine notwendigen Utensilien für den Tag ohne lange Sucherei finden. Sinnvolle Organisation und praktische Möbel helfen dabei. Ein Griff auf den Nachttisch und man hat Uhr und Mobiltelefon, im gut beleuchteten Kleiderschrank findet man auf Anhieb seine Sachen. Dank durchdachter Schrankaufteilung mit Hosenbügeln, Wäscheschublade und Krawattenhalter sind die richtigen Dinge auch mit halboffenen Augen auffindbar. Die Schmutzwäsche vom Vortag ist im Wäschekorb verstaut und die Tagesdecke zieht man mühelos aus dem Staukasten unter dem Bett hervor. Wer auf Einrichtung und Organisation ein wenig Zeit und Mühe verwendet, kann sein Schlafgemach nach Frühstück und Kaffeegenuss auch ordentlich hinterlassen. Und sich dann darauf freuen, abends wieder in ein schön aufgeräumtes und wunderbar funktionales Schlafzimmer zurück zu kehren.

 

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