Beratung

Wir beraten Sie gerne!

089 / 1250 374 63

Warenkorb

noch keine Artikel
im Warenkorb

search cart
NUR BIS 18.08.2018
mehr...

Tipps für die Kinderzimmer-Gestaltung


Ein Kinderzimmer muss viele Aufgaben erfüllen: Es ist ein Ort zum Schlafen und Ausruhen, zum Spielen und zum Lernen. Um diese Ansprüche unter einen Hut zu bekommen und für jede Tätigkeit die passende Atmosphäre zu schaffen, ist eine ausgeklügelte Kinderzimmer-Gestaltung notwendig.

Es lohnt sich, das Kinderzimmer in drei Bereiche aufzuteilen, damit es Kinder optimal nutzen können:

Der Spielbereich darf ruhig am größten ausfallen. So haben die Kleinen viel Platz zum Toben oder um sich eine eigene Fantasiewelt aufzubauen. Im Spielbereich ist beispielsweise der perfekte Platz für die Spielzeugkiste, die Miniatur-Eisenbahn oder das Barbie-Haus.
Der Schlaf- und Ausruhplatz muss nicht groß, aber gemütlich sein. Es reicht, wenn er sich auf das Bett beschränkt. Darüber hinaus sollte eine Lampe daneben stehen, damit die Kinder sich jederzeit ein Licht anschalten können. Ausgestattet mit Kuscheldecke und den Lieblings-Stofftieren fühlen sich die Kleinen dort pudelwohl.
• Spätestens, wenn das Kind in die Schule kommt, benötigt das Kinderzimmer einen Arbeitsplatz mit Schreibtisch, Schreibtischstuhl und Beleuchtung. Ein Schrank für Ordner, Blöcke und weitere Schulmaterialien darf nicht fehlen. Durch das optische Trennen des Arbeitsbereichs vom Schlaf- und Spielbereich konzentrieren sich Kinder besser auf die Hausaufgaben.

Geschwister in einem Kinderzimmer

Neben der grundlegenden Raumaufteilung ist die Kinderzimmer-Gestaltung eines Doppelzimmers für Geschwister eine weitere Herausforderung: Wie schafft man private und gemeinsame Bereiche, wenn sich zwei Kinder einen Raum teilen? Immowelt.de gibt hierfür in einem Beitrag über das Doppelzimmer für Geschwister hilfreiche Tipps. Das Portal schlägt beispielsweise vor, ein Etagenbett als Raumtrenner zu nutzen. Eine andere Möglichkeit ist, Nischenbetten in zwei weit entfernen Zimmerecken aufzustellen. Diese dienen nicht nur als Schlafstätte, sondern auch als Rückzugsort. Darüber hinaus sollten Eltern den Kindern Individualität zugestehen, wenn es um das Gestalten des persönlichen Bereichs im Zimmer geht. Beispielsweise sollten die Schützlinge ihre eigene Bettwäsche selbst heraussuchen und ihre Lieblings-Poster sowie selbstgemalte Bilder aufhängen dürfen.

In der Regel teilen sich Kleinkinder gerne ein Zimmer, da es für sie wichtig ist, mit anderen Kindern zu kommunizieren. In einem Doppelzimmer lernen sie früh, wie man Rücksicht nimmt und aufeinander eingeht. Spätestens mit Einsetzen der Pubertät raten Familienexperten zu getrennten Zimmern, damit die Jugendlichen einen eigenen Raum haben, in den sie sich bei Bedarf zurückziehen können.

Wände im Kinderzimmer gestalten

Ganz gleich ob Einzelzimmer oder Doppelzimmer – Kinder sollten von Beginn an in die Kinderzimmer-Gestaltung einbezogen werden. Die meisten Kinder freuen sich, wenn die Wände in ihrer Lieblingsfarbe gestrichen werden. Falls die Wunschfarbe Ihres Schützlings zu grell ist, lässt sich schnell ein Kompromiss finden: Eine Möglichkeit ist, ausschließlich eine Wand in der Farbe zu streichen und die anderen weiß zu lassen. Sie können aber auch alle Wände weiß lassen und mit Wand-Tattoos in der Wunschfarbe Ihres Kindes Akzente setzen. Hauptsache, ihr Liebling fühlt sich wohl und ist stolz auf sein eigenes Reich.