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Ruhige Nächte dank Schallisolierung


Ruhige Nächte dank Schallisolierung

Die größten Schwachstellen einer schlechten Schalldämmung sind die Fenster. Je mehr davon in einem Haus angebracht werden, desto lauter wird die Geräuschkulisse im Wohnungsinneren – vor allem dann, wenn man in der Nähe einer viel befahrenen Hauptstraße oder von Bahngleisen lebt. Deshalb statten immer mehr Bauherren ihre Immobilien mit neuen Qualitätsfenstern aus, die für eine bessere Schallisolierung sorgen. Das hat den großen Vorteil, dass man nachts wieder in Ruhe schlafen kann, ohne vom Straßenlärm negativ beeinflusst zu werden.

Wer hingegen erst vor Kurzem ein Grundstück erworben hat und bereits den Bau seines zukünftigen Traumhauses plant, sollte vor allem bei den Fenstern auf die Dicke und den Aufbau der Verglasung, die schalltechnische Qualität des Blend- und Flügelrahmens, die Dichtung zwischen Blend- und Flügelrahmen sowie die Dichtung zwischen Blendrahmen und Mauerwerk achten. Auch diese Faktoren sollten in der Baufinanzierung mit einberechnet werden.

Immer mit der Ruhe – Fenster schützen vor Lärm

Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts GfK, in der Verbraucher nach ihren Ansprüchen befragt wurden, gehört der erhöhte Schallschutz neben dem Einbruch- und Sonnenschutz mit zu den häufigsten Gründen, warum neue Fenster gekauft werden. Immerhin fühlen sich mehr als zwei Drittel der deutschen Einkäufer durch die lauten Geräusche, verursacht durch den Straßen- und Fluglärm sowie den Krach der Nachbarn, belästigt und auch gesundheitlich beeinträchtigt. Laut einer anderen Studie wird mit der zunehmenden Belastung durch Lärm sogar das Risiko für Bluthochdruck erhöht – deshalb gewinnt die Schallisolierung von Fenster auch immer mehr an Bedeutung.

Aus alt mach neu – die Modernisierungsmaßnahmen

Sowohl veraltete Isoliergläser als auch einfach verglaste Fenster sind der Grund für die enorme Lärmbelastung und den verminderten Schlaf. Im Gegensatz zu modernen Schallschutzgläsern lassen sie noch einen großen Anteil des auftreffenden Schalls in das Innere der Wohnung, während die neuen Fenster den Schall um bis zu 54 Dezibel verringern können – obwohl die menschlichen Ohren schon die Reduzierung von 10 Dezibel als Halbierung des Lärms empfinden würden. Die gewünschte Schallisolierung hängt somit von vier verschiedenen Faktoren ab: 1. der Stärke des Außenlärms, 2. dem gewünschten Geräuschpegel im Wohnungsinneren, 3. dem Anteil der Verglasung an der Außenfassade und 4. dem Dämmverhalten der Wand. Deshalb sollten die Käufer bei ihrer Auswahl einer Schallschutzverglasung vor allem darauf achten, welche Art von Rahmen und Fenstern, unter Berücksichtigung der Baubedingungen, überhaupt eingesetzt werden könnte. Zu guter Letzt müssen die schallisolierten Fenster natürlich auch fachgerecht eingebaut werden, damit sie ihren Zweck erfüllen können – und den Besitzern eine angenehme Nachtruhe bescheren.