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Möbel aus dem Baumarkt


Möbel aus dem Baumarkt – Der etwas andere Möbelmarkt

Die meisten, die Baumarkt hören, denken in erster Linie an Dinge die für den Handwerker dienlich sind. Dass auch Möbel angeboten werden, wird manchen oft erst auf den zweiten Blick bewusst. Dabei stellen schon lange auf dem Markt bestehende Häuser wie der Praktiker Baumarkt Möbel quasi zur Mitnahme in ihre Angebotspalette. Möbel von Baumärkten haben sich wohl sinnigerweise aus dem zuvor schon vorhandenen Angebot von Holz und für den Eigenbau zu verarbeitende Utensilien entwickelt. Einen Schrank oder einen Tisch selbst anzufertigen, ist das eine, einen bereits vorgefertigten Schrank in seinen Einzelteilen selbst zu Hause aufzubauen, das andere. Wo der Hobbyschreiner sein Paradies an Holz, Metallteilen und Bauinstrumenten sowie passendes Werkzeug findet, kann auch der weniger begabte oder zeitlich eingeschränkte aber preisbewusste Kunde nicht leer ausgehen. Denn das ist was Baumärkte üblicherweise von Möbelhäusern unterscheidet: Der Preis. Tatsächlich können Baumärkte hier ein Segment im Möbelhandel erobern, dass arrivierte Möbelhäuser allenfalls in so genannten Mitnahmehäusern vertreiben und beim Eigenausbau der Wohnung oder des Hauses doch außen vor bleiben. Zum klassischen Angebotsreigen an Möbeln aus den Baumärkten gehören daher die Bademöbel. Es ist einfach für den Selbstbauer wichtig, dass er neben den Planungen zum Beispiel zur Verlegung von Rohren, oder auch nur der Entscheidung für ein Waschbecken oder eine Badewanne den richtigen Untertisch, den geeigneten Spiegelschrank oder sonstiges Bademöbel findet und einplanen kann. Entsprechend großzügig sind hier auch die Angebote. Oft ist es doch so, dass vor allem nützliche Beweggründe den Anlass für einen Möbelkauf geben. So braucht der Sohnemann für sein Jugendzimmer einen neuen Schreibtisch oder die Tochter ein Sideboard oder einen schicken Spiegel. Der Vater ein Regal für seine Sammlungen und die Mutter einen zweiten Kleiderschrank. So erweisen sich die Baumärkte vor allem in ihren leichten Dienstbarkeit als nützliche und kundenorientierte Variante zu den klassischen Möbelhäusern. Die dortigen Möbelangebote können in der Regel preiswerter durch Selbstaufbau angeboten werden. Sie sind einfacher und schneller beim Kunden, da meist ohne Lieferzeiten und im Ganzen unkomplizierter zu erwerben.