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Erholsame Nächte ohne Lärm

Erholsame Nächte ohne Lärm

Erholsame Nächte ohne Lärm

Schlafen stärkt das Immunsystem und verbessert die Leistungsfähigkeit. Ist die Nachtruhe regelmäßig zu kurz oder gestört, dann wirkt dies gesundheitsschädigend und verschlechtert die Stimmung. Gerade in Großstädten ist Lärm ein Hauptgrund für schlaflose Nächte.

Schlafstörungen machen krank

Jeder ist wohl schon einmal nachts durch Lärm oder ungewohnte Geräusche aus dem Schlaf gerissen worden. Man reagiert besonders gereizt, hat Probleme, wieder zur Ruhe zu finden und fühlt sich am nächsten Tag wie gerädert. Vor allem Menschen, die es gewohnt sind, ganzjährig bei angewinkeltem Fenster zu schlafen, die müssen manchmal so einiges über sich ergehen lassen. Besonders in Großstädten gibt es eine Vielzahl von Lärmquellen, die des Nachts Leute aus ihrer Ruhephase holen. Straßenlärm ist wohl die häufigste Form der nächtlichen Lärmbelästigung. Quietschende Reifen, klappernde Ladungen oder rumpelnde Lastwagen sind typische Geräusche, die an Hauptverkehrsadern wahrnehmbar sind. Wer allerdings für längere Zeit an einer Hauptstraße wohnt, der ist irgendwann gegen normalen Straßenlärm immun und überhört diesen einfach.

Fenster isolieren – ruhig schlafen

Es sind vor allem die ungewohnten und selteneren Geräusche, welche die Aufmerksamkeit des Gehirns auf sich ziehen und den Schlaf unterbrechen. Jaulende Katzen, grölende Jugendliche oder Autoalarmanlagen führen selbst zu einer Störung des Schlafes, wenn das Fenster geschlossen ist. Um diesen und jeglichen anderen Lärm aus dem Schlafzimmer auszusperren, bedient man sich verschiedener Möglichkeiten. Ohrstöpsel halten zwar die lästigen Geräusche fern, allerdings riskiert man damit auch, morgens den Wecker zu überhören. Eine andere Variante ist, sich speziell isolierte Fenster oder von außen montierte Rollläden anzuschaffen, die neben der Eigenschaft der Wärmedämmung auch über einen verbesserten Schallschutz verfügen. Mehr Informationen über Isoliereigenschaften von einem Fenster erhält man bei den Spezialisten von Somfy.

Das Gehirn bestimmt, wann wir aufwachen

Man muss im Übrigen nicht einmal immer gleich wach werden, um trotzdem an Schlafstörungen zu leiden. Wer morgens nur schwer aus dem Bett kommt, sich aber nicht daran erinnern kann, zwischenzeitlich wach gewesen zu sein, der wurde wahrscheinlich von Lärm belästigt, ohne es überhaupt bemerkt zu haben. Vermutlich war das Gehirn die halbe Nacht damit beschäftigt, einen durchgängigen Schlaf zu gewährleisten, denn während der Nachtruhe reagiert unser Kontrollzentrum auf nahezu alle akustischen Reize – doch nur die wenigsten lässt es an unser Bewusstsein dringen. Verkehrslärm ist man gewohnt und unbewusst weiß das Gehirn, dass dieser keine unmittelbare Bedrohung darstellt. Deshalb setzt es die Empfindlichkeit der körpereigenen Alarmfunktion höher an und blendet unwichtige Reize aus. So kann es dazu kommen, dass man selbst von einem knatternden Motorrad nicht aufwacht, dafür aber vom Surren einer Mücke oder dem Klingeln eines Telefons in der Nachbarwohnung. Unbekannte Geräusche oder solche, die eine Gefahr bedeuten, werden im Schlaf vom Gehirn eher fokussiert und führen zum Aufwachen. Besonders schnell erwachen wir bei Alarmsignalen wie einem Weckerläuten oder wenn wir unseren Namen hören.


Erholsame Nächte ohne Lärm

Schlafen stärkt das Immunsystem und verbessert die Leistungsfähigkeit. Ist die Nachtruhe regelmäßig zu kurz oder gestört, dann wirkt dies gesundheitsschädigend und verschlechtert die Stimmung. Gerade in Großstädten ist Lärm ein Hauptgrund für schlaflose Nächte.

Schlafstörungen machen krank

Jeder ist wohl schon einmal nachts durch Lärm oder ungewohnte Geräusche aus dem Schlaf gerissen worden. Man reagiert besonders gereizt, hat Probleme, wieder zur Ruhe zu finden und fühlt sich am nächsten Tag wie gerädert. Vor allem Menschen, die es gewohnt sind, ganzjährig bei angewinkeltem Fenster zu schlafen, die müssen manchmal so einiges über sich ergehen lassen. Besonders in Großstädten gibt es eine Vielzahl von Lärmquellen, die des Nachts Leute aus ihrer Ruhephase holen. Straßenlärm ist wohl die häufigste Form der nächtlichen Lärmbelästigung. Quietschende Reifen, klappernde Ladungen oder rumpelnde Lastwagen sind typische Geräusche, die an Hauptverkehrsadern wahrnehmbar sind. Wer allerdings für längere Zeit an einer Hauptstraße wohnt, der ist irgendwann gegen normalen Straßenlärm immun und überhört diesen einfach.

Fenster isolieren – ruhig schlafen

Es sind vor allem die ungewohnten und selteneren Geräusche, welche die Aufmerksamkeit des Gehirns auf sich ziehen und den Schlaf unterbrechen. Jaulende Katzen, grölende Jugendliche oder Autoalarmanlagen führen selbst zu einer Störung des Schlafes, wenn das Fenster geschlossen ist. Um diesen und jeglichen anderen Lärm aus dem Schlafzimmer auszusperren, bedient man sich verschiedener Möglichkeiten. Ohrstöpsel halten zwar die lästigen Geräusche fern, allerdings riskiert man damit auch, morgens den Wecker zu überhören. Eine andere Variante ist, sich speziell isolierte Fenster oder von außen montierte Rollläden anzuschaffen, die neben der Eigenschaft der Wärmedämmung auch über einen verbesserten Schallschutz verfügen. Mehr Informationen über Isoliereigenschaften von einem Fenster erhält man bei den Spezialisten von Somfy.

Das Gehirn bestimmt, wann wir aufwachen

Man muss im Übrigen nicht einmal immer gleich wach werden, um trotzdem an Schlafstörungen zu leiden. Wer morgens nur schwer aus dem Bett kommt, sich aber nicht daran erinnern kann, zwischenzeitlich wach gewesen zu sein, der wurde wahrscheinlich von Lärm belästigt, ohne es überhaupt bemerkt zu haben. Vermutlich war das Gehirn die halbe Nacht damit beschäftigt, einen durchgängigen Schlaf zu gewährleisten, denn während der Nachtruhe reagiert unser Kontrollzentrum auf nahezu alle akustischen Reize – doch nur die wenigsten lässt es an unser Bewusstsein dringen. Verkehrslärm ist man gewohnt und unbewusst weiß das Gehirn, dass dieser keine unmittelbare Bedrohung darstellt. Deshalb setzt es die Empfindlichkeit der körpereigenen Alarmfunktion höher an und blendet unwichtige Reize aus. So kann es dazu kommen, dass man selbst von einem knatternden Motorrad nicht aufwacht, dafür aber vom Surren einer Mücke oder dem Klingeln eines Telefons in der Nachbarwohnung. Unbekannte Geräusche oder solche, die eine Gefahr bedeuten, werden im Schlaf vom Gehirn eher fokussiert und führen zum Aufwachen. Besonders schnell erwachen wir bei Alarmsignalen wie einem Weckerläuten oder wenn wir unseren Namen hören.