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Die Wahl der optimalen Bettmatratze


Die Wahl der optimalen Bettmatratze


Der Mensch verbringt im Durschnitt ein Drittel seines Lebens im Bett. Von daher ist die Einrichtung des Schlafzimmers, mit besonderem Augenmerk für das Bett, für die Gesundheit und Wohlergehen von großer Bedeutung. Für den Kauf der geeigneten Matratze sollte man sich Zeit lassen und ausführlich im Fachgeschäft zu diesem Thema beraten lassen. Wie wichtig die Wahl der idealen Schlafunterlage ist, erlebt man oft im Hotel: Schon nach einer Nacht in einem Bett mit zu weicher Matratze sind die Verspannungen im Rücken vorprogrammiert. Worauf man sich bei dem Matratzenkauf konzentrieren soll:

 


1. Als Allererstes beim Kauf ist das Probeliegen wichtig. Dabei werden die ersten Eindrücke gesammelt, um überhaupt zu wissen, ob die Matratze beim Liegen ein Wohlgefühl vermittelt.

2. Die Matratze soll sich dem Körper anpassen und nicht umgekehrt. Die Matratzen sind nicht gleichwohl für jede Körperform geeignet. Besitzt man einen dicken Bauch oder ausgeprägtes Po, wird die Wahl sich schwieriger gestalten.

3. Die Matratze unbedingt im Fachgeschäft kaufen. Beim Matratzenkauf sind zwei Sachen wichtig: das Probeliegen und die Fachberatung vor Ort. Anders wie bei den Matratzen kann man Möbel online kaufen, um beispielsweise das passende Bett bequem beim Internet-Shopping zu finden.
Für das Doppelbett sind besser zwei separaten Matratzen geeignet. Der Grund liegt daran, dass wenn eine der

 


4. Personen schwerer ist als die andere, wird die Matratze zu dessen Seite hin sinken und stützt die leichtere Person nicht mehr richtig. Dazu kommt noch, dass sich die Menschen im Schlaf über 60 Mal während der Nacht umdrehen, was den Schlaf des Partners bei einer großen Matratze stören könnte.

5. Auf die Federkernmatratzen setzen. Sie haben einen Kern aus Stahldrahtfedern, die relativ elastisch sind und gute Stützeigenschaften haben. Sie müssen auf jedem Fall über gute Überpolsterung verfügen, damit die Federn nicht spürbar sind. Bei den hochwertigeren Modellen sind die Federn in einzelne Taschen eingenäht, was sich in den Schultern und Hüftbereich positiv auswirkt - der Körper wird an den Punkten besser entlastet.

6. Die Schaumstoffmatratzen holen in der Qualität nach. Sie sind nicht so gut wie die Federkernmatratzen, aber die neusten Modelle mit Kaltschaumfüllung sind genauso elastisch wie die Latexmatratzen, jedoch nicht so schwer und besser zu wenden.

7. Die neuwertigen Schlafunterlagen sind mit Liegezonen ausgestattet, die verschiedene Härtebereiche aufweisen. Eine gute Matratze sollte jedoch nicht mehr als über drei Liegezonen verfügen – für den Schulter-, Lenden- und Beckenbereich. Letztendlich ist jedoch der einzige Punkt entscheidend: Die Matratzenhärte muss für die schlafende Person vor allem angenehm sein.