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Der richtige Farbmix im Schlafzimmer

Der richtige Farbmix im Schlafzimmer

Der richtige Farbmix im Schlafzimmer

Farben können unsere Stimmung und unser Befinden beeinflussen, das ist wissenschaftlich erwiesen und somit Fakt. Wer clever ist, der nutzt diese Gefühlskontrolle für seine eigenen vier Wände, um eine bestmögliche Stimmungslage zu erzeugen. Optimal bietet sich die Farbtherapie für den Schlafbereich an, da die meisten Menschen Probleme haben, abends zur Ruhe zu kommen. Farben können den Schlaf und das Wohlbefinden fördern, aber uns auch daran hindern, relaxt in das Land der Träume zu gleiten. Hier nun ein paar "Do's and Dont's", was die Farbstimmung im Schlafbereich angeht.

Dont's: Gelb, Orange und Rot

Zwar sind Orange, Gelb und Rot warme und freundliche Farben, die trübe Stimmung vertreiben, jedoch eignen sie sich nicht für den Schlafbereich. Diese angenehmen Farben fördern Geselligkeit und bringen "Stimmung in die Bude". Besonders Gelb kurbelt Gespräche an, was eher in ein Besprechungszimmer passt. Orange hingegen macht Appetit und unterstreicht passend den Essbereich. Mit Rot sollte man vorsichtig umgehen, da zu viel von dem kräftigen Ton leicht erdrückend wirken kann. Zudem fördert Rot körperliche Arbeit und Bewegung, was im Schlafzimmer absolut nicht erwünscht ist. Daher sollte man im Schlafzimmer die wärmenden Farben eher meiden und in anderen Wohnbereichen einsetzen.

Die Farben des Schlafzimmers

Purpur und Violett wirken beruhigend und entspannend. Sie nehmen einem die Aktivität und eigenen sich dabei auf den ersten Blick für das Schlafzimmer. Doch Violett sollte nur Akzentweise im Schlafbereich auftauchen, da sie auch sexuelle Lust zügelt. Stattdessen sollte man auf die Royalfarbe Blau setzen. Blau beruhigt, ebenso wie Purpur und lässt einen enthemmt zur Ruhe kommen. Denn Blau symbolisiert Harmonie, Ausgeglichenheit und Treue. Zwar wirkt Blau kühler als warme Töne, allerdings sollte dies keine Problematik im Schlafzimmer darstellen, da man, unter einer warmen Decke gekuschelt, einschläft. Experten hingegen schwören auf Rosa im Schlafzimmer. Der zarte Pastellton wird von Männern gemieden, soll allerdings besänftigen und Aggressionen abbauen. Jedoch ist die Bonbonfarbe mit vorsichtig zu genießen. Wer seine kompletten Wände in Rosa streicht, bewirkt eine schwache und substanzlose Atmosphäre. Daher sollte man lieber auf kleine Akzente und Accessoires in Rosa setzen.

Das Schlafzimmer: Die Kombination macht's!

Natürlich ist es wichtig, ein Schlafzimmer nicht nur in einem Farbton zu dekorieren, denn das wirkt erdrückend und gleichzeitig überfordernd. Besser sollte man die sogenannten Nichtfarben mixen. Dazu gehören Weiß, Schwarz und Grau. Schwarz sollte lediglich hier und dort mal auftauchen, aber keine einnehmende Rolle im Raum besitzen. Ansonsten wirkt das Zimmer schwer und düster. Weiß hingegen kann so gut wie mit allen Farben kombiniert werden. Das Wichtigste hierbei ist ein Ausgleich zwischen den Tönen zu finden, sodass sie am besten zur Geltung kommen.