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Das Schlafzimmer als Wohlfühloase

Das Schlafzimmer als Wohlfühloase

Das Schlafzimmer als Wohlfühloase

Ein Drittel des Tages ist dem Schlafen gewidmet. Ein guter Grund, das Schlafzimmer so schön wie möglich zu gestalten. Das fängt mit der Farbwahl für Wände und Fußboden an, geht über die Möbel und hört bei den Details auf. Das Schlafzimmer ist ein Raum, in dem sich beide Partner wohlfühlen sollten. Klare Absprachen sind deshalb unbedingt notwendig. Der eine mag vielleicht lieber Blau, der andere plädiert für rote Wände. Da ist es schwierig einen Kompromiss zu finden, der beiden gefällt. Besser ist es, für die Wände eine eher neutrale, warme Farbe zu wählen und sich in Sachen Einrichtung farblich auszutoben. Möbel unterschiedlicher Materialien und Farben lassen sich erfahrungsgemäß einfacher kombinieren als unterschiedliche Farbvorstellungen für die Innenräume.

Das Wichtigste: das Bett

Das Bett für Zwei sollte vor allem eins sein: bequem. Das bedeutet, dass die Liegefläche nicht zu klein gewählt werden sollte, auch wenn die Liebe am Anfang noch so groß ist und beide Partner sowieso eng aneinander geschmiegt schlafen. Irgendwann wird jeder wieder einen gewissen Raum für sich beanspruchen wollen, dann wird es auf einem nur 1,40 Meter breiten Bett recht eng. Außerdem hat jeder Mensch andere Ansprüche an seine Matratze. Der eine fühlt sich auf einer härteren (und in der Regel gesünderen) Matratze wohl, der andere findet darauf keinen Schlaf und braucht eine weiche Unterlage. Es empfiehlt sich deshalb, keine durchgängige Matratze zu wählen, sondern unterschiedliche Matratzen für jeden Partner. Nur so ist erholsamer Schlaf für beide Seiten gewährleistet. Was das Design des Betts angeht, dürfen auch höhere Ansprüche erfüllt werden. Design-Lederbetten VON WILMOWSKY zum Beispiel sind nicht nur schick, sondern auch pflegeleicht und langlebig und halten ein ganzes Eheleben lang.

Nach der Einrichtung kommen die Details

Die Details sind das, was einen Wohnraum erst ausmachen. Für das Schlafzimmer gilt: weniger ist mehr. Deko-Objekte sollte gezielt und sparsam eingesetzt werden, die Beleuchtung darf ruhig zurückhaltend sein. Absolut tabu im Schlafzimmer sind sich stapelnde Bügelwäsche, ein überquellender Schreibtisch und Kinderspielzeug. Ist kein separater Raum für die Büroecke vorhanden, sollten Schreibtisch und Computer wenigstens durch ein Paravent oder ähnliches abgeteilt werden. Beim Fernsehen scheiden sich die Geister. Hier müssen beide Partner gemeinsam entscheiden, ob der Fernseher im Schlafzimmer stört oder nicht. Ein aufgeräumtes und einladendes Schlafzimmer fördert nicht nur den Schlaf, sondern auch eine gute Beziehung.


Das Schlafzimmer als Wohlfühloase

Ein Drittel des Tages ist dem Schlafen gewidmet. Ein guter Grund, das Schlafzimmer so schön wie möglich zu gestalten. Das fängt mit der Farbwahl für Wände und Fußboden an, geht über die Möbel und hört bei den Details auf. Das Schlafzimmer ist ein Raum, in dem sich beide Partner wohlfühlen sollten. Klare Absprachen sind deshalb unbedingt notwendig. Der eine mag vielleicht lieber Blau, der andere plädiert für rote Wände. Da ist es schwierig einen Kompromiss zu finden, der beiden gefällt. Besser ist es, für die Wände eine eher neutrale, warme Farbe zu wählen und sich in Sachen Einrichtung farblich auszutoben. Möbel unterschiedlicher Materialien und Farben lassen sich erfahrungsgemäß einfacher kombinieren als unterschiedliche Farbvorstellungen für die Innenräume.

Das Wichtigste: das Bett

Das Bett für Zwei sollte vor allem eins sein: bequem. Das bedeutet, dass die Liegefläche nicht zu klein gewählt werden sollte, auch wenn die Liebe am Anfang noch so groß ist und beide Partner sowieso eng aneinander geschmiegt schlafen. Irgendwann wird jeder wieder einen gewissen Raum für sich beanspruchen wollen, dann wird es auf einem nur 1,40 Meter breiten Bett recht eng. Außerdem hat jeder Mensch andere Ansprüche an seine Matratze. Der eine fühlt sich auf einer härteren (und in der Regel gesünderen) Matratze wohl, der andere findet darauf keinen Schlaf und braucht eine weiche Unterlage. Es empfiehlt sich deshalb, keine durchgängige Matratze zu wählen, sondern unterschiedliche Matratzen für jeden Partner. Nur so ist erholsamer Schlaf für beide Seiten gewährleistet. Was das Design des Betts angeht, dürfen auch höhere Ansprüche erfüllt werden. Design-Lederbetten VON WILMOWSKY zum Beispiel sind nicht nur schick, sondern auch pflegeleicht und langlebig und halten ein ganzes Eheleben lang.

Nach der Einrichtung kommen die Details

Die Details sind das, was einen Wohnraum erst ausmachen. Für das Schlafzimmer gilt: weniger ist mehr. Deko-Objekte sollte gezielt und sparsam eingesetzt werden, die Beleuchtung darf ruhig zurückhaltend sein. Absolut tabu im Schlafzimmer sind sich stapelnde Bügelwäsche, ein überquellender Schreibtisch und Kinderspielzeug. Ist kein separater Raum für die Büroecke vorhanden, sollten Schreibtisch und Computer wenigstens durch ein Paravent oder ähnliches abgeteilt werden. Beim Fernsehen scheiden sich die Geister. Hier müssen beide Partner gemeinsam entscheiden, ob der Fernseher im Schlafzimmer stört oder nicht. Ein aufgeräumtes und einladendes Schlafzimmer fördert nicht nur den Schlaf, sondern auch eine gute Beziehung.