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Bettdecken machen das Bett…

 

…erst zu einem Bett. Die Bettdecken eben

 

Allgemeines


Zu jedem Bett gehören auch die richtigen Decken. Man kann eine noch so gute Bettwäsche kaufen, wenn aber das Innenleben der Bettdecken nicht stimmt, dann fühlt man sich einfach nicht wohl beim Schlafen. Und wer sich beim Schlafen nicht wohl fühlt, der quält sich jeden Morgen erneut unausgeschlafen aus dem Bett.
Daher kommt der Auswahl einer Bettdecke besonders viel Aufmerksamkeit zu. Es gibt Unterschiede in dem Material, in der Füllung oder dem Verarbeitungsmuster. Dann sollte immer die richtige Größe gekauft werden. Aber auch die hygienischen Voraussetzungen und die wichtigen Aspekte für die Allergiker müssen berücksichtigt werden. Nun aber erst einmal der Reihe nach.

Bettdecken haben eine diffizile Aufgabe. Sie müssen einen warm halten, man soll aber während der Nacht nicht schwitzen. Manche Menschen schlafen gerne etwas kälter, manche schwitzen ab und zu ein wenig mehr.
Die Bettdecken nehmen sich für diesen Job die Natur zur Hilfe. Gefüllt mit Daunen oder Federn meistern die Bettdecken diese Aufgaben mit Bravour. Um jedoch dem Schlaf-Typ gerecht zu werden, bedarf es einer guten Auswahl zwischen all den Modellen, die es auf dem Markt gibt.

Die Geschichte


Aus früheren Zeiten kannte man nur die eine Art der Bettdecken. In eine einfache Tasche, meist aus Baumwolle, wurde die Füllung hineingesteckt. Vor nicht allzu langer Zeit wurde bei den gemeinen Bauern noch einfaches Stroh als Füllung genommen. In dem vorletzten Jahrhundert konnten sich oft nur wohlhabende Leute Daunen als Bettdeckenfüllung leisten. Eins hatten aber alle Decken gemeinsam. Es handelte sich immer um ein einfaches Oberbett. Das heißt, dass das Füllgut ohne Kammern in den Mantelstoff eingebracht wurde. Beim Aufschütteln der Bettdecken rutschte das Füllgut immer unkontrolliert hin und her. So hatte man selten die erwünschten Wärmeeffekte gleichmäßig verteilt.
Erst in dem letzten Jahrhundert haben sich zu dem Oberbett Alternativen entwickelt.

Der Aufbau


Der Aufbau der Bettdecken ist heutzutage vielfältig. In erster Linie kommt es darauf an, wie die Hüllen genäht wurden, damit die Daunenfüllung bzw. die anderen Materialien gleichmäßig verteilt blieben.
So werden Bettdecken in folgende Kategorien eingeteilt:
Oberbett-Decken:
Wie bereits beschrieben handelt es sich bei diesen Bettdecken um Decken, bei denen die Hülle nicht extra bearbeitet wurde. So kann das Füllmaterial unkontrolliert hin und herrutschen. Unstrittig ist natürlich, dass durch das aufgebauschte Material besonders weiche Bettdecken entstehen.

Steppdecke:
Die Steppdecke wird auch Karo-Steppdecke oder auch Kassettendecke genannt. Diese Bettdecken weisen ein charakteristisches Nähmuster auf, das ähnlich wie Karos angeordnet ist. So wird eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Daunen ermöglicht. Man sollte diese Decken, also die Steppdecken immer wieder einmal aufschütteln, damit auch hier das luftig leichte Gefühl erhalten bleibt.

Dauneneinziehdecke:
Diese Decken kennt man insbesondere aus den Jugendherbergen in Deutschland. Hier ist die Hülle komplett in einzelne, kleine Segmente vernäht. So wird ein verrutschen der Füllung unmöglich. Durch das Vernähen der einzelnen Abschnitte wird jedoch das luftige Auftragen der Daunenfüllung stark eingeschränkt. Ebenso können sich bei den Nähten auch Kältebrücken bilden.

Stegdecke:
Die Stegdecke ist der Dauneneinziehdecke ähnlich. Auch hier sind die einzelnen Abschnitte miteinander vernäht. Hier sind die einzelnen Sektoren jedoch weitaus größer. Ebenso werden die einzelnen Karees nicht komplett durchgenäht sondern ist mit einzelnen Stegen alle 1-2 cm unterbrochen. Dadurch entstehen bei diesen Bettdecken keine Kältebrücken.

Steppmuster:
Neueste Bettdecken weisen auch sog. ergonomische Steppmuster auf. Hier sind die Nähte derart auf die Decke aufgebracht, dass sie beim Schlafen nicht stören. Ebenso werden so einzelne Wärmekammern in den Bettdecken erzeugt, die individuell auf die Körperbereiche angepasst sind.

Die Füllungen


Es gibt eine Vielzahl an Füllmaterialien für die Bettdecken. Die Zeiten, dass Stroh in die Hüllen gesteckt worden sind, sind sicherlich bei den meisten Menschen vorbei.
Derzeit werden hauptsächlich Daunen und Federn als Füllmaterial der Bettdecken verwendet. In erster Linie stammen diese Daunen und Federn von Enten oder Gänsen. Hierbei ist auf die Feinheit der Federkiele zu achten. Je feiner, desto hochwertiger die Bettdecken.
Eine EU-Norm beschreibt die Zusammensetzung und deren Bezeichnungen bzgl. Der Mischverhältnisses zwischen Federn und Daunen.

Die Größen


Die Größen der Bettdecken haben sich in den letzten Jahren der Tatsache, dass die Menschen immer größer werden, angepasst.
Als Standardgröße liest man die Bettdecke 135x200 cm. Insbesondere junge Menschen kaufen nicht selten in Überlänge die Bettdecke 135x220 oder auch als Überbreite die Bettdecke 155x200 cm.
Als Komfortgröße bezeichnet man die Bettdecke 155x220. Sie ist eine Kombination aus den Überlänge und der Überbreite.
In Doppelbetten werden oft die Doppelbettgröße, also die Bettdecke 240x220 genommen. Unter diese Decke kann man sich dann mit dem Partner gemeinsam kuscheln.